#bärik?

Mag. [FH] Erik Past

Ein Bär mit skandinavisch-ungarischem Namen aus dem Mühlviertel? Jup, scheint so. Warum auch nicht? Survival of the fittest gilt für alle von uns. Warum ein Bär? Weil Katzen niedlich und Schafe langweilig sind. Bären sind interessant. Kaum jemand hat wirklich mal einen gesehen – aber alle haben Respekt vor ihnen. Wie bereits Titus Maccius Plautus ganz treffend festgestellt hat: „nomen atque omen quantivis iam est preti“. Bären machen ihr Ding – und das gut. Friedlich und unauffällig. Nur nicht reizen. Lieber Mahlzeiten teilen.

#bärik

„[…] mein Manager ist gross und schwer ihn nennen alle Bär
und er hätte auch verloren wenn er nicht wie einer wär
denn hinter den Kulissen kämpft man mit harten Bandagen
das Thema ist das gleiche man sieht nur andre Visagen
über Image und Moneten was man will und was man kann
deshalb hat der Bär ’n dicken Pulli an Mann […]“

Songtext „Dicker Pulli“ der Fantastischen Vier aus dem Album „4 gewinnt“ – 1994

„[…] Wohl aufgrund ihrer Größe und Kraft spielen Bären in Mythologie und Kult vieler Völker eine wichtige Rolle. Bärenkulte waren und sind bei zahlreichen Wildbeutervölkern verbreitet. Götter in Bärengestalt waren aber auch unter anderem bei den Kelten bekannt, zahlreiche Mythen lassen eine Verehrung dieser Tiere erkennen. Auch in der Heraldik finden sich zahlreiche Abbildungen von Bären (z. B. Wappen Berlins, Wappen Berns), auch in zahlreichen Märchen und Sagen vieler Völker kommen sie vor. […]“

Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Bären